Du bist selbstständig und lieferst gute Arbeit. Trotzdem kommst du nicht über 3.000 bis 5.000 Euro hinaus, weil dein Einkommen an deinem Kalender hängt. Genau das lässt sich umdrehen. Du sprichst mit deiner KI-Crew, und sie baut den Kurs, die Verkaufsseite und die Werbung.
Rechne kurz nach, wie viele Stunden dieser Woche verkauft waren. Wahrscheinlich fast alle. Genau deshalb steht am Monatsende ungefähr dieselbe Zahl wie im Monat davor, irgendwo zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Mehr Kunden gehen nicht, weil der Tag keine Stunden mehr hergibt, und beim Preis bist du längst da, wo dein Markt mitgeht.
Der Kurs, der daran etwas ändern würde, liegt seit Monaten als Idee herum. Mal fehlt die Zeit, mal die Technik, mal die Gewissheit, dass ihn am Ende überhaupt jemand kauft. Also machst du weiter wie bisher, weil das wenigstens sicher funktioniert.
Und während du wartest, verkaufen Leute mit der Hälfte deiner Erfahrung ihre Kurse jeden Tag. Sie wissen nicht mehr als du. Sie haben nur früher angefangen, ihr Wissen in eine Form zu bringen, die ohne sie verkauft.
Das ist nicht deine Schuld. Das ist das Modell, in dem du arbeitest, und Modelle kann man wechseln.
Du kannst dein Fach, und deine Kunden sagen dir das auch. Nur hängt jeder Euro, den du verdienst, an einem Termin in deinem Kalender. Mehr Kunden gehen nicht, weil der Tag keine Stunden mehr hergibt, und beim Preis bist du längst dort, wo dein Markt mitgeht. Dass ein eigener Kurs das lösen würde, weißt du seit Monaten. Es scheitert nicht am Wissen, es scheitert an der Zeit, die du dafür nirgends hernimmst. Genau da setzt dieses Training an.
Dabei ist es egal, ob du noch gar kein Angebot hast, ob du eins hast und niemand davon weiß, oder ob dein Kurs längst fertig ist und sich nur nicht von allein verkauft. Der Weg ist derselbe, und er fängt an derselben Stelle an.
Ich bin ein ganz normaler Papa aus dem Ruhrgebiet. Zwei Töchter, eine Frau, ein Labrador, und am liebsten bin ich mit allen dreien im Wohnwagen unterwegs. Kein Wunderkind, keine Erfolgsgeschichte aus dem Nichts.
Ich habe mich direkt nach dem Studium selbstständig gemacht, im Sommer 2011, kurz bevor unsere zweite Tochter zur Welt kam. Ins kalte Wasser geworfen habe ich mich selbst. In den ersten Jahren habe ich jeden Auftrag genommen, der kam, und dazu gehörten auch Netzwerkkabel und Drucker. Abends, wenn die Kinder im Bett waren, habe ich gebaut, was mich unabhängiger machen sollte. Rund dreißig Seiten sind dabei entstanden, zwei davon haben Geld verdient. Der Rest war Lehrgeld.
Was ich seitdem gelernt habe, gebe ich weiter. Lange Jahre als Dozent an der IHK Dortmund, am Comcave College und an weiteren Instituten, dazu in über tausend Begleitungen von Selbstständigen. Ich mache das, weil ich es wirklich gerne mache. Wenn jemand nach Wochen schreibt, dass sein Kurs zum ersten Mal über Nacht verkauft hat, ist das für mich der bessere Teil der Arbeit.
Das Training startet in Kürze. Trag dich jetzt ein.
In zwölf Monaten wirst du wieder ungefähr dieselbe Summe unter dem Jahr stehen haben. Nicht weil du zu wenig gearbeitet hast, sondern weil ein Kalender nun mal nur so viele Stunden hat. Die Termine werden voller, die Zahl darunter bleibt. Und der Kurs, der das ändern würde, ist dann ein Jahr älter und immer noch nicht da. Was zwischen heute und nächstem Jahr liegt, ist selten mehr Wissen. Es ist eine Entscheidung.
Stell dir einen Montag vor, an dem zwei Termine weniger drin sind und die Zahl trotzdem stimmt. Dein Kurs ist verkauft worden, während du bei einem Kunden saßt. Die Arbeit dahinter hat deine KI-Crew gemacht, und du hast entschieden, was gebaut wird. Nicht, weil du mehr geschafft hättest. Weil zum ersten Mal etwas verkauft, das nicht an deiner Anwesenheit hängt.
Du siehst, wie acht KI-Mitarbeiter den Kurs bauen, den dein Kalender dir bisher verboten hat.
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